Gemeinde Mittelbiberach

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FC Mittelbiberach 1924 e. V.

Abteilung Gymnastik: Andrea Ege
Amselweg 2
88441 Mittelbiberach
Tel.: 07351 14812
calt-ege(@)gmx.de
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Gruppe: Eltern-Kind-Turnen 
             Vorschulturnen
             Kinderturnen
             Fitnessgymnastik
             Kinderjazztanz
             Boden- und Geräteturnen
             Wettkampfturnen
             Steppaerobic
             Frauengymnastik
             Fit durch den Winter
             Nordic Walking 
             Kinderlauftreff

FC Mittelbiberach 1924 e. V.

Abteilung Jugendfußball
Buchauer Straße 67/b
88441 Mittelbiberach
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Gruppe: A-, B-, C-, D-, E-, F-Jugend + Bambini

FC Mittelbiberach 1924 e. V.

Abteilung Tischtennis: Christof Wild
Forststraße 6
88441 Mittelbiberach
Tel.: 0174 9557577
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Gruppe: Erwachsene Gruppe: Jugend

FC Mittelbiberach 1924 e. V.

Max Martin
Buchauer Straße 67 B
88441 Mittelbiberach
Tel.: 0171 9555792
info(@)fc-mittelbiberach.de
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Festausschuss Heimatfest "Mariä Geburt"

Robert Piesche
Schillerstraße 8
88441 Mittelbiberach
Tel.: 07351 9026
robert.piesche(@)gmx.de

Das traditionelle Heimatfest "Mariä Geburt" verdankt seinen Ursprung der abgebrochenen "Feldkapelle", wo es als Patroziniums- und Hauptwallfahrtsfest jahrhundertelang gefeiert wurde. Im Jahre 1585 ließ die fromme adelige Frau Euphrosyne Schad, geb. v. Rechberg, ein "Muttergotteskirchlein" an der Straße nach Biberach erbauen. Daneben wurde 1611 der "alte Friedhof" als Pestfriedhof angelegt. In diesem Kirchlein wurde eine um 1560 in einer schwäbischen Schnitzer Werkstätte angefertigte Madonnenstatue aufgestellt, die nach dem Brauch der damaligen Zeit mit einem Mäntelchen umkleidet wurde ("Gnadenmantel"). Zu diesem Madonnenbild, das den Titel "Maria vom Troste" bekam, entstand bald eine Wallfahrt, weil viele Gebetserhörungen vorkamen. An den Samstagen, an den Muttergottesfesten und vor allem am Patroziniumsfest Mariä Geburt kamen viele Wallfahrer zur Feldkapelle und empfingen daselbst die hl. Sakramente. An diesen Tagen besorgten die Kapuziner von Biberach die Wallfahrtsgottesdienste und die Sakramentenspendung. Im Zeitalter des Josephinismus wurde vom Staate her das Wallfahren unterdrückt und für unnütz gehalten. So verordneten Beamte den Abbruch der Feldkapelle, welcher am Feste der Heimsuchung Mariens, am 2. Juli 1810, begonnen wurde. Um allen Unordnungen der Mittelbiberachischen Weiber, die sich widerrechtlich entgegensetzen wollten, zuvorzukommen, sind die Polizei und die Landreiter angefordert und an den Platz beordert worden. Die Bevölkerung von Mittelbiberach war überhaupt nicht damit einverstanden, dass ihre Feldkapelle mit dem Gnadenbild der Maria vom Troste abgetragen werde. Alle Versuche, die Kapelle zu erhalten, scheiterten, selbst kaufen durften sie ihre Feldkapelle nicht. Die Wallfahrt wurde amtlicherseits durch Abbruch der Kapelle aufgelöst. Nur so war offensichtlich ein Ende abzusehen. Ziegelsteine und Kircheninventar wurden nach Reute gebracht. Das Gnadenbild wurde neu gefasst und (ohne die frühere Bekleidung) in der Pfarrkirche aufgestellt. Das Patroziniumsfest der ehemaligen Feldkapelle durfte zunächst nicht mehr begangen werden, um die Wallfahrt nicht wieder aufkommen zu lassen. Man feierte es zusammen mit dem Rosenkranzfest. Erst von 1866 ab durfte das Fest Mariä Geburt wieder für sich allein gefeiert werden. Es wurde nach der alten Tradition mit bescheidener weltlicher Feierlichkeit umrahmt, die einzig der Verschönerung des Kirchenfestes diente. Durch die Bemühungen des Bürgermeisters Heimann und des Festausschusses der Gemeinde Mittelbiberach wurde ab dem Jahre 1955 dieses Fest Mariä Geburt immer mehr zu einem Volksfest, das in der Region auch unter dem Namen "Zwetschgenfest" bekannt wurde. Ab dem Jahre 1983 übernahm der Festausschuss, gebildet von der Bürgerwehr, der freiwilligen Feuerwehr, des Fußballclubs, des Männergesangvereins und der KLJB Mittelbiberach die Organisation des Heimatfestes. Den Vorsitz übernahm damals Oberleutnant Franz Wieland bis zum Jahr 1992. Leutnant Erich Denz hatte den Vorsitz des Festausschusses bis 1996 inne. Oberleutnant Anton Gleinser führte den Vorsitz im Festausschuss bis 2002. Seither ist Robert Piesche Vorsitzender des Festausschusses. Ein buntes Programm erwartet die Festbesucher in jedem Jahr am zweiten Wochenende im September. Beginnend am Freitagabend mit einem Tanz für die Jugend, folgt der Samstag traditionell mit einem Kindernachmittag. Zum Programm am Samstag und Sonntag gehört auch ein "Bunter Abend", die Aufführung des "Großen Zapfenstreichs" im Schlosshof durch die Bürgerwehr Mittelbiberach sowie ein Feldgottesdienst mit anschließendem Frühschoppen und viel Musik im Festzelt. Der Chorleiter des Männergesangvereins und Schulrat Erwin Hölz hat im Jahr 1985 das Heimatlied "Gruß an Mittelbiberach" verfasst, in welchem auch das Heimatfest seinen Platz findet: Und ziehen im September die Schwalben furt, beflügelt sich so heiter der Sinn, denn dann feiern wir freudig Mariä Geburt, Fest der Himmelskönigin. Alle kehren sie wieder, wollen die Heimat sehn, die Freunde, Schwestern, Brüder, der Mutter Schutz erflehn. Mit klingendem Spiel und im gleichen Schritt marschieren sie dann freudig einher: Heitre Spielleut und hinter ihnen Blasmusik, unsre bunte Bürgerwehr. Trommeln und Pfeifen erschallen, schmettern Trompeten darein, in ihren Jubel fallen die Glocken hell mit ein.

Förderverein FC Mittelbiberach e. V.

Hubert Braig
Bachgasse 7
88400 Biberach an der Riß
Tel.: 07351 4292492

Förderverein Historische Bürgerwehr Mittelbiberach e. V.

Anton Gleinser
Biberacher Straße 40
88441 Mittelbiberach
Tel.: 07351 1882588
A.Gleinser(@)gmx.de

Förderverein Musikverein Mittelbiberach e. V.

Peter Schewe
Zweifelsberg 2
88441 Mittelbiberach
Tel.: 07351 6746

Förderverein Umwelt und Naturschutz e. V.

Eugen Moser
Friedenslinde 5
88441 Mittelbiberach
Tel.: 07351 75579
eugen.moser.evm(@)web.de

Frauengymnastikgruppe Reute

Helene Brik
Reute, Bergstraße 3
88441 Mittelbiberach
Tel.: 07351 22269

Übungsabend montags von 19.00 Uhr bis 20.00 Uhr in der Gemeindehalle Reute für Frauen jeden Alters.

Einträge insgesamt: 61
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